KASHMIR KARMA ::: SELIG Album erscheint am 3.11.17 und Tour im November 2017

Unser siebtes SELIG Album Kashmir Karma erscheint am 3.11.2017! Wir sind sehr zufrieden 🙂

Hier geht’s zum Album:
https://Selig.lnk.to/Kashmirkarma
…und hier zur Tour:
eventim.de/selig
…hier ein Lied:
https://Selig.lnk.to/ZuBequem
…und hier geht’s zur Single:
https://selig.lnk.to/NMSWDB
…und hier ein Video:

Selig zu Gast beim ARD MoMa 30.10.2017
Nimm Mich So Wie Du Bist Performance:
http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/Selig_2_041117nl_8000-100.html
Talk:
Talk

https://www.nordbuzz.de/lifestyle/musik/selig-neues-album-kashmir-karma-kritik-8917234.html

Das Fest, Deutsches Theater Berlin

Deutsches Theater Berlin Premiere am 20. Januar 2017, Kammerspiele

Regie Anne Lenk
Musikalische Leitung Leo Schmidthals
Licht Marco Scherle
Dramaturgie David Heiligers
Helge, der Vater
Else, die Mutter
Christian, der älteste Sohn
Helene, die Tochter
Michael, der jüngste Sohn
Mette, Michaels Frau
Kemal, Helenes Freund
Pia, Christians Jugendfreundin
Helmut, der Toastmaster
Großvater, väterlicherseits
Großmutter, väterlicherseits
Onkel Leif
Damian Fink, Josefine Jellinek, Lea Metscher, Leosander Scheithauer
Kinder von Mette und Michael

Erschlagt die Armen! nach dem Roman von Shumona Sinha Regie Anne Lenk

 

„Beim Zuhören stockt einem der Atem […].“ Hamburger Abendblatt

Eine Frau schlägt zu. Eine indisch-stämmige Dolmetscherin übersetzt in der Pariser Asylbehörde die Geschichten derer, die um eine Aufenthaltsgenehmigung kämpfen. Und weil die Menschenrechte nicht das Recht enthalten, Armut und Elend entkommen zu dürfen, erfinden manche Asylbewerber ihre Geschichte neu. Zwischen Wahrheit und Lügen gefangen, steht die Dolmetscherin zwischen den Fronten – auf der einen Seite die Privilegierten, auf der anderen die Flüchtlinge aus ihrem Heimatland.

Als sie einem Migranten eine Flasche Wein über den Kopf zieht, setzt sie ein Zeichen. Nun ist sie die Befragte und muss im Verhör eine Antwort finden für ihre Tat: Ein verzweifelter Hilfeschrei? Eine rassistische Straftat? Ein Protest gegen das erniedrigende System? Ein Notalarm für unsere Gesellschaft?

Regisseurin Anne Lenk eröffnet mit Shumona Sinhas kraftvollem Text die Spielzeit in der Gaußstraße und hinterfragt heutige Konzepte von globalem Zusammenleben, Identität und Zugangsberechtigung zu unserem westlichen Lebensstandard. Für ihren Roman „Erschlagt die Armen“ wurde Shumona Sinha mit dem internationalen Literaturpreis 2016 ausgezeichnet.

Im Rahmen von „Umbruch in Europa / Europa im Umbruch“
gefördert durch

Uraufführung am 15. September im Thalia in der Gaußstraße

Die Vorstellung vom 25.6. findet im Rahmen von „Tage des Exils“ satt.

Tage des Exils 2017, initiiert von der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung in Kooperation mit der Körber-Stiftung, der Landeszentrale für politische Bildung und der Walter A. Berendsohn Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur.